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Peterchens Mondfahrt

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Gerdt von Bassewitz


Die Sternenwiese


Auf der Sternenwiese wohnt das Sandmännchen, das eine sehr wichtige Persönlichkeitim Himmelsraum ist und viele Ämter hat. Es muß den Sternen Unterricht imSingen geben, und es muß aufpassen, daß sie am Tage, wenn sie noch nicht amHimmel stehen, ihre Strahlen ordentlich putzen. Lauter kleine, silberhaarige Mädchensind die Sterne. Jedes Kind auf der Erde hat sein Sternchen. Und wenn das Kindnicht artig war, wenn es Kuchen stibitzt hat, oder wenn es gar gelogen hat, soentstehen auf der schönen Strahlenkrone seines Sternenmädchens häßlicheFlecken, sie verbiegt sich, oder sie bekommt Scharten. Dann muß das kleineSternchen putzen mit seinem goldenen Putzläppchen und sich mühen in derSternenschule auf der Wiese, damit das Krönchen wieder blank und hell wird zurNacht. Das ist oft furchtbar schwer, und die kleinen Sternchen seufzen dabei vorMühe. Manchmal weinen sie sogar, denn das Sandmännchen ist sehr streng und läßtes ihnen nicht durchgehen, wenn auch nur das kleinste Fleckchen noch da ist.Meistens aber sind sie fröhlich und oft gar schrecklich ausgelassen; besondersim Winter, wenn Weihnachten nicht mehr weit ist. Dann hat das Sandmännchen Mühe,Ordnung zu halten; so viel lachen sie.

Manchmal lachen sie über die Mondschäfchen,die am Tage in dem Stall auf dem kleinen Hügel wohnen und Purzelbäumchen schießen;manchmal über die Himmelsziegen, die so komisch meckern; manchmal lachensie auch über gar nichts und so laut, daß man es beinahe auf der Erde hören könnte.Das darf natürlich nicht sein. Dann haut das Sandmännchen auf die Pauke, siebekommen einen Schreck und sind stille, wie die Fischchen im See; aber nichtsehr lange.

So geht es auf der Sternenwiese zu, wenn auf der Erde Tag ist. Wennaber der Abend kommt, wenn die Sonne auf der Erde untergeht, dann stellt sichder Sandmann feierlich vor sein Pult, alle Sternchen setzen ihre Kronen aufsHaar und sehen andächtig zu ihm auf. Er wendet im goldenen Mondbuch auf demPult feierlich eine Seite um und schreibt hinein, was die Kinder auf Erden amletzten Tag Gutes getan haben. Er weiß alles, denn die Sternchen merken es anihren Strahlenkronen. Ist dies geschehen, so setzt er sein großes, silbernesSandsiegel unter die Schrift, zwinkert ernsthaft mit seinen kugelrunden,freundlichen Äugelchen und zieht an der Glockenschnur. In demselben Augenblickläutet es leise über den ganzen Himmel hin von ungezählten Glöckchen. Zudieser Musik aber huschen alle Sternenmädchen von der Wiese fort und an denHimmel. Dort stehensie dann für die Nacht als winzige Lichtpünktchen, jedes an seinemPlatz. Sandmännchen aber läuft zu seinem Fernrohr und guckt, ob sie auch allerichtig stehen, denn manchmal verirrt sich eins ein wenig an dem großen,dunklen Himmel; besonders den kleinen passiert das leicht. Manchmal rücken sieauch heimlich ein bißchen zusammen, weil sie sich noch was zu erzählen haben.Sie tuscheln und kichern nämlich ebenso gern miteinander wie die kleinen Mädchenauf der Erde. Das ist natürlich nicht erlaubt, und Sandmännchen hält strengdarauf, daß so etwas nicht einreißt am Himmel.Ja, das Sandmännchen hat wirklich sehr viel zu tun; besonders am Abend!

Wenn die Sternchen am Himmel stehen, muß es die Mondschäfchen aus dem Stall lassen, damit sie in der Nacht auf die Himmelsweide kommen. Das ist auchein tüchtiges Stück Arbeit. Vergnügt sind die nämlich und fürchterlichausgelassen! Sie purzeln mit ihren silbernen Fellchen wie kleine Kullerbällchendurcheinander, und bis sie schließlich ruhig auf der Weide oben am Himmel dasschöne Sternschnuppengemüse grasen, vergeht eine ganze Zeit. Auch dann noch mußdas Sandmännchen aufpassen, daß sie nicht etwa heimlich den Kometenkohl oderdie Himmelschoten anknabbern, die dort zwar wachsen, aber den Schäfchenverboten sind, weil die Nachtfee sie braucht, wenn sie ihre großen Mitternachtsessen gibt, zu denen die mächtigen Naturkräfte eingeladen werden.

Sind die Mondschäfchen ordentlich auf die Weide gebracht, so ist nocheine ganz besonders wichtige Angelegenheit zu erledigen. Es steht auf derSternenwiese neben der großen Pauke ein kugelrundes Säckchen, und aus diesem Säckchenschüttet der Sandmann einen feinen Silbersand in ein langes Pusterohr. Danngeht er gravitätisch nach den vier Himmelsrichtungen an den Rand der Wiese,beugt sich weit über das Gitter und bläst den leuchtenden Staub viermal in denHimmelsraum hinaus. Der Staub aber verteilt sich ganz, ganz fein und rieseltdurch die Luft herab auf die Erde mit dem Licht des Mondes zusammen. Überalldort,wo Kinderaugen aus dem Bettchen in die Luft gucken, fliegt dieser silberneSand aus Sandmännchens Pusterohr herum und legt sich leise auf die Augenlider.Die werden müde und schwer davon; man muß sie zumachen und schläft ein. Soschickt das Sandmännchen den Kindern den Schlaf und auch die schönen Träume.

Mit allen diesen Arbeiten war das Männchen gerade fertig geworden, alsPeterchen und Anneliese mit dem Maikäfer durch die Nacht herangeflogen kamen.Sie sahen deutlich, wie es steifbeinig auf der Wiese umherlief in seinemSchlafrock, der mit Sternen bestickt war. Auf dem Kopf hatte es eine langeZipfelmütze und an den Füßen komische, riesengroße Pantoffeln. Von einerSeite der Wiese nach der andern lief das Männchen und paßte auf, daß amHimmel nichts in Unordnung kam. Und richtig! plötzlich hatte es die dreiAbenteurer entdeckt! Es stutzte, zwinkerte mit den Augen, guckte, schnaubte sichund zwinkerte wieder. Dann aber lief es emsig zu seinem Fernrohr, richtete dasauf die Kinder, guckte durch, wischte sich die Äugelchen, putzte das Glas amFernrohr, guckte noch einmal ... und nun hatte es erkannt, was da ankam. Esblies die Backen auf und schlug sich vor Erstaunen auf den kleinen Spitzbauch.Seine Augen wurden so groß wie Kuchenteller, und sein Mund stand so weit aufwie eine Ladentür. Was da vor sich ging, war aber auch etwas ganz Unerhörtesam Himmel! Viele Tausend Jahre war der Sandmann alt, aber so etwas war nochnicht passiert auf der Sternenwiese, seit er hier Ordnung hielt! Zwei Kinder imNachthemdchen und ein geigender Maikäfer kamen durch den großen Himmelsraumherangeflogen, als wäre das so ein Sonntagnachmittags-Vergnügen. Dies gingnicht mit rechten Dingen zu! Hier mußte er sehr energisch sein!

Er stürzte also eiligst zu seiner großen Pauke, schlug darauf undschnitt ein furchtbar böses Gesicht. In dem Augenblick landeten die Kinder mitdem Maikäfer behutsam auf der Sternenwiese. 'Bum - bum - bum! Hier ist derMond!Rausgeschmissen wird, wer hier nicht wohnt!'schrie der Sandmann sie an und fuchtelte mit dem Paukenstock in der Luftherum.

Na, das war gerade kein liebenswürdiger Empfang auf der ersten Stationihrer Reise!Der Maikäfer aber dachte: >Mit Höflichkeit kommt man amweitesten<; und so machte er eine sehr schöne Verbeugung mit Kratzfüßchenhinten ,raus und sagte: 'Entschuldigen Sie bitte, Herr Sandmann. . 'Was? -was? - entschuldigen? ' quiekte das Männchen ganz rot vor Aufregung. 'Waswill Er hier? Ein Maikäfer gehört auf die dicke Kastanie im Garten, aber nichtauf die Sternenwiese am Mond! Ich werde mal gleich ein paar Stemraketen gegenIhn abschießen, daß Ihm der Bauch platzt, Er Nasegrün !Stemraketen?

Der Maikäfer bekam natürlich Angst und dachte daran, sich tot zustellen. Peterchen hatte zwar keine Angst, denn er hatte ja sein Holzschwert beisich, aber er war etwas verlegen und wußte nicht recht, was man wohl tunsollte, wenn das Männchen wirklich mit Stemraketen zu schießen anfinge.Anneliese aber ... ja, das hätte man wirklich nicht von der kleinen Anneliesegedacht! Sie trat plötzlich ganz mutig vor, nahm aus ihrem Körbchen ein rotbäckigesÄpfelchen und hielt es dem grimmigen Sandmann dicht unter die spitze Nase. 'Nanu?'sagte der höchst erstaunt; 'was ist denn das für ein tapferes, kleinesFrauenzimmerchen?' Dabei schnüffelte er schon neugierig an dem schönen Apfelherum. So etwas gab es nämlich nicht am Himmel oben. Auf der Weihnachtswiese,die auf dem Mond lag, wuchsen allerdings die vergoldeten Äpfelchen und Nüßchen;aber davon konnte das Männchen keine bekommen, die waren für die Kinder aufder Erde. Nun lief ihm doch das Wasser im Munde zusammen. 'Gib mal her!' sagtees. Anneliese machte einen Knicks und sagte: 'Bitte schön!'

Happs! ... biß das Männchen hinein. Ordentlich komisch war, wie es plötzlichvergnügt wurde. Es schmunzelte von einem Ohr bis zum andern beim Kauen und riebsich das Bäuchlein, so gut schmeckte es ihm.

Als der Apfel aufgegessen war, faltete der Sandmann die Hände auf dem Rückenund sah die Kinder an. Er wollte böse aussehen, aber der Apfel hatte so gutgeschmeckt, daß es ihm nicht mehr richtig gelang, ein grimmiges Gesicht zuschneiden. 'Ihr Hemdenmätze, was wollt ihr denn hier? Ihr sollt doch schlafen!'schmunzelte er. Jetzt trat Peterchen mit einer Verbeugung vor und erklärte denGrund der Reise. Ja, von der Geschichte hatte der Sandmann schon gehört. Siewar einmal auf einem Kaffeeklatsch bei der Nachtfee erzählt worden, vor etwatausend Jahren; und damals waren alle Gäste sehr gerührt gewesen von demSchicksal der Sumsemänner. 'Hm, hm', meinte das Männchen jetzt und rolltemit den Augen, so stark dachte es nach. Aber da kam ihm schon wieder der Geruchvon den Äpfeln in die Nase, die Peterchen in seinem Korbe hatte. 'Gib mir nocheinen Apfel!' sagte es plötzlich mitten im Denken und hielt die Hand hin. Dastat Peterchen natürlich gern. Als der Sandmann nun auch den zweiten Apfelverspeist hatte, war all sein Grimm verflogen, und er nickte wohlwollend mit demKopfe. 'Jaja, die Geschichte der Sumsemänner, die war überall am Himmelbekannt.'

Aber sollte der Maikäfer nun wirklich zwei artige Kinder gefunden haben,um das Beinchen zurückzuerobern? Das wäre doch ein ganz gewaltiges Glück fürdie Sumsemänner!Es mußte also festgestellt werden, ob die Kinder artig waren; sonst gingdie Geschichte nicht. Mit großen, feierlichen Schritten begab sich das Sandmännchenzuseinem Sprachrohr und rief nach dem Himmel hinauf: 'Die Sternchen vonAnneliese und Peterchen sollen mal schnell herunterkommen !Und was geschah?

Zwei winzige Sternpünktchen lösten sich hoch oben vom Himmelsgrund undfielen leuchtend herab auf die Wiese. Im gleichen Augenblick standen dort zweiwunderschöne kleine Mädchen mit blonden Locken und lachenden Augen. SilberneHemdchen hatten sie an und silberne Schuhe; funkelhelle Strahlenkronen aberblinkten auf ihren Köpfen. 'Peterchen, mein Peterchen!' rief das eineSternchen. 'Meine kleine Anneliese!' rief das andere. Und dann gab's eine fröhlicheBegrüßung. Die Kinder liefen zu ihren Sternchen, und sie umarmten und küßtensich. Dem dicken Maikäfer kamen ordentlich die Tränen in die Glotzaugen vomZusehen, so hübsch war es. Rührung durfte aber nicht einreißen, denn dieGeschichte war ernst. Also tat das Sandmännchen wieder sehr grimmig, verbatsich die Küsserei und fragte die Sternchen, ob die beiden Kinder, Peterchen undAnneliese, kein' Fleckchen auf die Kronen ihrer Sternchen gemacht hätten. Da lächeltenbeide Sternchen und schüttelten ihre silbernen Locken. Blitzblank waren dieKronen. Jetzt schmunzelte das gute Sandmännchen, denn es freute sich sehr darüber,und die Kinder durften den Sternchen noch einen Kuß geben. 'Ach, war das schön!'So ein Sternchenkuß schmeckt so lieb, daß man es wirklich gar nichtbeschreiben kann; man muß es erleben; und man erlebt es, wenn man gut ist.

Husch! waren die Sternchen wieder fort und standen als Lichtpünktchen amHimmel. Die Kinder guckten ihnen ganz traurig nach, aber plötzlich mußten sielaut lachen. Der Maikäfer tanzte nämlich wie ein Verdrehter auf derSternenwiese herum und warf dabei mit den Beinchen mindestens ein DutzendSternenstühlchen um, die dort standen. Er freute sich, daß die Kinderartig waren, denn in seiner Familiengeschichte stand, artige Kinder müßtenes sein, sonst sei alle Mühe umsonst. Nun war es sicher, daß er sein Beinchenwiederbekam. Schrecklich freute er sich!

Der Sandmann verstand zwar, daß das Sumsemännchen sich freute; aber, daßes die Sternenstühlchen umwarf, war gegen die Ordnung, und er verbat sichdieses maikäferhafte Benehmen sehr energisch. 'Ein Freudentanz sollte dassein? Ein ganz dummes Rumgebrumsel sei es! Auf der Sternenwiese mache man so wasnicht; überhaupt, wenn man so dick wäre und so unsicher auf den Beinen!'

Da hatte der Sumsemann seine Strafpredigt weg. >Das Sandmännchen ist sehr ungebildet<, dachte er, denn die Maikäfertänze sind die schönsten Tänze der Welt, das weiß jeder.Und er, der Sumsemann, sei unsicher auf den Beinen? So was Lächerliches! Alle wüßten, wie elegant er auf den Kastanienblättern im Garten tanzen konnte; und nun sollte man ihn erst mal sehen, wenn er das sechste Beinchen wieder hätte!

Beinahe hätte er laut gelacht; aber er verkniff sich das Lachen, denn erwar vorsichtig und wollte sich nicht unbeliebt machen. 'Entschuldigen Sie, HerrSandmann!' sagte er, machte einen Kratzfuß und sah bescheiden aus. Nur ganzheimlich warf er den Kindern ein paar Kußhändchen zu. Sandmännchen hatte denFinger an seine Nase gelegt und dachte tief nach. Es war nämlich eine recht gefährlicheGeschichte, die von den beiden Kindern unternommen werden sollte; und weil ersie schon sehr lieb hatte, wollte er ihnen nun auch mit allen Kräften beistehenauf der weiteren Fahrt. Plötzlich kam ihm ein Gedanke. Gerade heute, um 12 Uhrmitternachts, gab die Nachtfee einen Kaffeeklatsch für die Naturgeister inihrem Schloß. Er war auch eingeladen. Die Nachtfee war sehr mächtig; viel mächtigerals er. Sie war es ja auch gewesen, die vor vielen hundert Jahren den bösenHolzdieb auf den Mondberg verbannt und den Sumsemännern erlaubt hatte, mitartigen Kindern das Beinchen von dort wieder herunterzuholen. Wenn er die Kinderalso mitnähme auf das Schloß der Nachtfee zu dem Kaffeeklatsch? Sie war eine gütigeFee und würde ihnen sicher ihren Schutz leihen. Peterchen und Anneliese konntenbei dieser Gelegenheit sogar die Naturgeister kennenlernen, die ihnen vielleichtspäter beistehen würden. Ja, das war ein prächtiger Gedanke!

Das Männchen machte einen Sprung in die Luft vor Vergnügen über diesenEinfall, daß sein spitzes Bäuchlein nur so wackelte; dazu schrie es: 'Ichhab's! ich hab's! ich habe einen himmelsraketenmäßig prächtigen Gedanken,Kinderchen!Und er erklärte ihnen alles, was er vorhatte. Das war allerdings einwunderbar schöner Plan!

Peterchen freute sich gewaltig auf die Naturgeister, und Anneliese auf dieschöne Nachtfee. Der Sumsemann hatte zwar wieder Angst, denn die Bekanntschaftmit den Naturgeistern schien ihm gefährlich;doch er unterdrückte es, tat mutig und fand den Einfall des Sandmännchenssehr schön. Der Sandmann aber zog jetzt eine riesengroße Taschenuhr aus demSchlafrock, tippte mit dem Finger auf das Zifferblatt und sagte:'Gleich muß er da sein!'Er meinte nämlich seinen Mondschlitten, mit dem er zum Schloß derNachtfee fahren wollte. Und richtig, da kam auch schon etwas durch die Luft!

Ein schneeweißer Schlitten war es, der von acht Nachtfaltern an silbernenBändern gezogen wurde. Lautlos, wie ein Wölkchen glitt er heran und hielt vorden Kindern. Die Nachtfalter hatten große, leuchtend grüne Augen und schlugengeheimnisvoll mit ihren schönen, schimmernden Flügeln. Dazu bewegten sie ihregoldenen Fühlhörner, an denen gläserne Glöckchen klangen. Staunend sahen dieKinder dies. Aber es gab keine Zeit mehr mit Verwundern zu verlieren. Der Weg,den sie zu fahren hatten, war weit. So nahmen sie alle schnell im SchlittenPlatz. Man saß wie aufseidenen Wolken darin. Sandmännchen ergriff die Zügel, die Nachtfalterhoben die Schwingen, leise klangen die Glasglöckchen und . ,. fort ging dieFahrt über die Sternenwiese hin, auf die Milchstraße zu, an deren fernem Endedas Schloß der Nachtfee lag.

  
Mein großes Märchenbuch (Gebundene Ausgabe)
von Dagmar Kammerer
Siehe auch:
Das große bunte Märchenbuch
Mein liebstes Märchenbuch
Andersens Märchen
Meine wunderbare Märchenwelt: Die schönsten Märch...
Das große deutsche Märchenbuch
Kinderlieder aus der guten alten Zeit: mit CD
 
   
 
     
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